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Construction dargestellt, oder in der Erfahrung, als be- stimmter Gegenstand derselben, gegeben werden mag,
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in Abrede ziehe, ist dem gewöhnlichen Schicksale des Verstandes im Nachforschen beyzumessen, dem der kürze: ste Weg gemeiniglich nicht der erste ist, den er gewahr wird. Daher ich die nächste Gelegenheit ergreifen wers de, diesen Mangel(welcher auch nur die Art der Dar? stellung, nicht den dort schon richtig angegebenen Erklär rungsgrund, betrifft) zu ergänzen, ohne daß der scharf fsinnige Recensent in die ihm gewiß selbst unangenehm Fals lende Nothwendigleit verselßt werden darf, wegen der bes fremdlichen Einstimmung der Erscheinungen zu den Vers standesgeseßen, ob. diese gleich von jenen ganz verschigdene Quellen haben, zu einer prästabilirten Harmonie se ine Zus flucht zu nehmen 3 einem Rettungsmittel, welches weit schlimmer wäre, als das Uebel, dawider es helfen soll, und das dagegen doch wirklich nichts helfen kann. Denn auf diese kommt doch jene objective Nothwendigkeit nicht heraus, welche die reinen Verstandesbegriffe(und die Grundsäße ihrer Anwendung auf Erscheinungen)<argcte risirt, z. B. in dem Begriffe der Ursache in Verknüpfung mit der Wirkung, sondern alles bleibt blos subjectiv- nothwendige, objectiv aber blos zufällige Zusammenstels lang, gerade wie es Hume will, wenn er sie bloße Täus schung aus Gewohnheit nennt, Auch kann kein System in der Welt diese Nothwendigkeit wo anders herleiten, ols aus den a priori zum Grunde liegenden Principien der Möglichkeit des Denkens selbst, wodurch allein die Erkenntniß der Objecte, deren Erscheinung uns gegeben ist, d. i. Erfahrung, möglich wird, und geseßt, die Art, wie Erfahrung dadurch allerer& möglich werde, könnte iemals hinreichend erklärt werden, so bleibt es doch uns widersprechlich gewiß, daß sie blos durch jene Begriffe' b 2 möglich,


