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jene, weil der Gegenstand in ihr jeberzeit mit allen noth-
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1: as Karl aat NE= lichen-werden muß
wendigen.Geseßen des Denkens ver
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C eine bestimmte Zahl von Erkenntnissen geden muß, die sich völlig erschöpfen läßt, diese aber, weit sie eine unend- liche.Mannigsaltigkeit.-von MERAN;(reinen oder empirischen), mithin Objecke des Denkens darbieten; niemals zur absoluten Mötfthukig eit gelangen, fondern ins Unendliche erweitert werden können 3 wie reine Ma-
thematif und empirische Idaturlehre,“ Auch glaube ich
diese metaphysische Körperlehre ss weit, als sie sich immer
nur erstreFt, vollständig erschöpft, dadurch aber doch
eben fein großes Werk zu Stande gebracht zu haben. Das Schema aber zur Vollständigkeit eines meta-
physischen Systems, es sey der Natur überhaupt, oder der körperlichen Natur insbesondere, ist die Tafel der | Categorien 5). Denn mehr giebt es nicht reine Verstan- 3| Ddes-
8) Nicht wider diese Tafel der reinen Verstandesbegrisfe, son dern die daraus gezogenen Schlüsse auf die Grenzbestim-- mung des ganzen reinen EN NEE DEDEN auch aller Metaphysik, finde ich in der Allgem, Litt. Zeit, Nr. 295, in der Recension der Institutiones Logicae Eb HA des Herrn Prof. Ulrich Zweifel, in welchen der tiessorschende Recensent mit seinem nicht minder prüfenden Verfasser Übereinzukommen sich erklärt, und zwar Zweisel, die, weil
“Fie gerade-das Hauptfaundament meines in der Critik aufges stellten Systems treffen sollen, Ursache wären, daß dieses in Ansehung seines Hauptzieles noch lange nicht diejenige apos dictische Ueberz zeugung bey sich führe, welche zur Abnöthi!
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