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Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft / von Immanuel Kant
Entstehung
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derselben zutragen möchten, beyzumessen seyn dürften, Um

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jillen habe ich für nvchig 20 von dem reinen

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Theile der Naturwissenschaft(pliylca generalis), wo

metaphysische und mathematische Constructionen durch einander zu laufen pflegen, die erstere, und mit ihnen zu- gleich die'Principien der Construction dieserBegriffe,*

er Möglichfeit einer mathematischen Naturlehre

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selbst, in einem System darzustellen: Diese Absonde- rung hat, außer dem schon erwähnten Nußen, den sie schafft, noch einen besonderen Reiz, den die Einheit der

daß die Grenzen der Wissenschaften nicht in einander kaufen;

sondern ihre gehörig abgerheiltein Felder einnehmen.

Erkenntniß bey sich führe, wenn man verhütet,

Es kann noch zu einem zweyren Anpreisungsgrunde dieses Verfahrens dienen: däß in Allem, was Metaphy- sik heiße, die absolute Wollsto

ten gehofft werden kann, dergleichen man sich in feiner

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ndigkeit der Wissenschaf:

anderen Art von Erkenntnissen versprechen darf, mithin eben so, wie in der Me tap ff der Natur überhaupt, also auch hier die Vollständigkeit der Metaphysik der körperlichen Natur zuversichtlich erwartet werden kann 3 wovon die Ursache ist, daß in der Metaphysik der Ge- genstand nur, wie er blos nach den allgemeinen Geseßen des Denkens, in andern Wissenschaften aber, wie er nach datis der Anschauung(der reinen sowohl, als empiri- schen) vorgestellt werden muß, betrachtet wird, da denn jene