Teil eines Werkes 
3 (1802) Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper. 3
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Ihr Ansehen und Verhalten zeigen an, dafs

sie ursprünglich den faserigen B estandtheil

einer, durch Wasserfluthen aufgeschwemmten ge- waltigen Holzmasse ausgemacht habe, welcher durch die Verrottung zwar in seiner Grund- mischung alterirt, aber noch nicht völlig zerstört worden.

Die zur nachstehenden Untersuchung ange-

wendete erdige Braunkohle ist auf dem Königli-

chen Prinzlich- Ferdinandischen Amte Schraplau

gefördert worden. R A:

Zigeihundert Gran derselben wurden in einer Glasretorte, nach deren Verbindung mit dem Quecksilber- Apparat, bis zum völligen Glühen erhitzt. Die Producte dieser Zerlegung durchs Feuer bestanden in folgenden:

ı) Die Menge des Gas, welches nach Aus- treibung der gemeinen Luft aus der Geräthschaft war erhalten worden, betrug ı35 Kubikzolle.

Hiervon nahm Kalkwasser ı7 Kubikzolle Koh-

lehsaures Gas hinweg, und die übrigen 118

Kubikzolle bestanden in gekohltem Wasser- stofigas. 9) Die erhaltene tropfbare Flüfsigkeit bestand: a) In 24 Gran eines säuerlichen Wassers. Da die Abkochung des rohen Fossils mit Wasser

keine