Teil eines Werkes 
3 (1802) Beiträge zur chemischen Kenntniss der Mineralkörper. 3
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A, dafe ‚ls& m.:-.= keine Säure enthält: so ist diese, durch die De-

ndtheil i stillation*erhaltene, für neu gebildet, und nach 'amten oe. z e- H Wahrscheinlichkeit für branstige Holzsäure(Acı- welcher

| dum pyro-lıgnosyum) zu halten. It Gnul.| . by In 60 Gran eines hellbraunen, geronnenen 23 zeistüit=

Oels, welches gar keıne Aehnlichkeit mit einem

|| bituminösen Ocle zeigte, sondern nur einen INS anre. S:

> Si En atıeon Me YE&0 f» schwachen empyreumatischen Geruch äulserte.

I ru tıı J ADIN-

Schralu 3) Der verkohlte Rückstand aus der Retorte JUuld) wog 775 Gran. Auf.einem Scherben ausgeglü-

het. blieben davon 27 Gran einer hellbräunli- 3)

chen, mit Sandkörnern gemengten Asche übrig. Die verzehrte Kohle hatte folglich 405 Gran be- Glühen tragen. ‚duıchs 4) ce) Die Asche wurde mit Wasser ausgekocht. Das durchs Filträm wieder abgesonderte Wasser

ch Aus färbte geröthetes Lakmus- Papier schwach blau. sthschaft Abgedampft hinterliels es schwefelsaure Kalk-

hikzolle, erde, die geglühet 5 Gran wog. Ein geringer

o Kolı- Theil freie Kalkerde, welche dabei befiindlich war, en 11} hatte die gedachte Herstellung der blauen Farbe fassen des gerötheten Lakmus- Papiers in der wässerigen [3 s E Auflösung veranlafst.

di| N.. estand: b) Die ausgelaugte Asche wurde mit salpeter- [asseldı gesäuerter Salzsäure ausgezogen. Der unauflös- Wasser liche sandige Rückstand wog 23 Gran. keine Klaproths Beiträge, 3ter Band, Ne

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