Tel.
Heftigkeit, mit sehr lebhafter, lichtblauer, am
a Rande grünlicher Flamme, und verdampft gänz- er lich unter der Gestalt eines grauweifsen Rauchs, ide: welcher die Kohle zunächst mit einem weifsen, s0- an den entferntern Stellen aber bläulichen Anflug a belegt, und sich besonders auch dadurch aus- zeichnet, dafs er einen etwas widrigen Rettich- z artigen Geruch verbreitet. Hält man mit dem Verblasen früher ein, ehe es gänzlich verdampft ist, so’ gerinnt die Oberfläche des ziemlich lange Ist flüfsig bleibenden Korns dendtritisch- straligt; wo- ehr bei es gewölnnlich pfauenschweihig anläuft. ig, 5) Vom Quecksilber scheint das Tellurmetall hi. nur schwach angezogen zu werden. Ein Theil z desselben, welcher bei gelinder Hitze in eineın h. Tiegelchen flüfsig gemacht worden, mit 5 Thei- Iz- len Quecksilber versetzt, bildete kein vollständi- re ges Amalgam, sondern nur ein Gemenge von ab- ur, gesonderten Quecksilberkügelchen, und Körnern des wiedererhärteten Tellurmetalls. er Ein Theil gepulvertes Tellurmetall mit 6 Thei- ü- len Quecksilber, in einer kleinen Glasretorte über ra- Kohlen erhitzt, schien nach dem Erkalten, sich 2% zu einem Amalgam mit krystallinischer Ober- fläche vereinigt zu haben. Es fand sich aber, un- dafs das Quecksilber vom Tellurmetall wenig oder
ven nichts in sich aufgenommen, und letzteres nur
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