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Physische Untersuchungen über das Feuer / Von Herrn Marat. Aus dem Französischen übersetzt mit Anmerkungen von Christ. Ehrenfr. Weigel
Entstehung
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der Höhe der Säule zunimmt 275), Der Grundsaos erklärt also die Erscheinung nicht.

An die Stelle des Gewichts wollen wir die Fee derfraft seßen und sehen, daß sich dieser Erfolg, von welchem man noch feine wahre Ursache angegeben hat, von selbst erkläre. Mit Hülfe der anziehenden Kraft heftet die feurige Flüßigkeit ihre Wirkung auf die entzündlichen Stosse, wo ihre in ihrem Wirkungs- Freise bewegten Ausflüsse den Stoff der Flamme bil- den. Zm Mittelpunkte dieses*) Wirkungsfreises besißt die ausdehnende Kraft des Feuers ihre gröste Stärke, der Erfolg des Drucks der Luft ist daher nicht so merflich, aber die Kraft wird am Anfange schwächer und der Druck der Luft nimmt daselbst eben so sehr zu, Hat dije Flamme immer eine senkrechte Richtung, so kömmt dies daher, daß die, in ihren untern Lagen dichtere, hinfolglich mit mehrerer Feder- Fraft begabte Luft sie stärker drückt und ihre Verbrei« tung frästiger behindert, Auch wendet sie sich, wenn

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Laßt uns hieraus schließen, daß das Aufsteigen der Flamme der verbrennlichen Ausflüsse der feurigen Flüßigkeit selbst, von ihrer ausdehnenden Kraft und

ihre Richtung von dem verschiedenen Drucke der Luft herrühre 274),

x) In der Flamme einer eben abgeschneukten

Kerze, ist der Mittelpunkt dieses Wirkungsfreises oben

am Tochte befindlich, und von da gehen die haufige sten Ströhme feuriger Flüßigkeit aus.

274) Vergl. Anm. 184. u. a. WW.

275) Vergl. Anm. 184, 164, y. a. Hr, 177. verwechselt hier Druck und Gewicht, W,