238 Physische Untersuchungen
sie einen Strohm von oben nach unten macht 9), bald wieder gegen sich selbst zurü&> und nimmt eine senk« rechte Richtung an, als wenn sie an der Luft eine feste Grundfläche vorfände. Da sie also nicht so leicht hin«- untertreiben kann, so treibt sie hinauf, und daher nimmt die Flamme allezeit die Gestalt eines ausge- längten Kegels an.
Wiederholung,
AP hat gesehn, wie die Hiße, das Feuer, die 4 Flamme, die Verdünnung der Luft, die Aus- dehnung der festen Körper, das Sieden und die Ver- dunstung der flüßigen Stoffe, das Brausen der Flüse-
sigfeiten, die Gährung der gemischten Stoffe, die
Schmelzung, Verflüchtigung und Verfalchung der Metalle, die Verbrennung der verbrennlichen Kör- per, die Verpuffung der knallenden Stoffe, das Glü- hen der Körper, ihre Erkaltung, die Gestalt und Farbe der Flammensiröhme, eben so viele Erfolge der inneren Bewegung einer besondern Flüßigfeit sind, welche nach ihren VWerhältnißen gegen einige andere Flüßiglkeiten des Weltgebäudes betrachtet worden ist,
Nachdem dieser Grundskoff auf eine Art festge seßt ist, welche keinen Streit mehr leidet, so ist alles sorgfältig mit physischen Kenntnissen verglichen, und und die Erklärung der Erscheinungen nur aus den
Gese-
y) Diese Erscheinung nimmt man oft wahr,
- wenn die verbrennlichen Körper vom Feuer nur von unten angegriffen werden.
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