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Physische Untersuchungen über das Feuer / Von Herrn Marat. Aus dem Französischen übersetzt mit Anmerkungen von Christ. Ehrenfr. Weigel
Entstehung
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über das Feuer. 233

so werden sie anfänglich hellroeß, darnach weislich und endlich ganz weis aussehen,

Mitten in einer Eße sieht das in die Enge ge« brachte Feuer noch weißer aus,

Im Fluße sehen die schwerAnüßigern Metalle hell» weis 27*?), und in dem Augenblicke, welchen die Schmelzer den Blick(eclair) nennen, blendend« weis avs,

Alle unverbrennliche Körper werden im Feuer glühend; alsdann wird ihr Gefüge geschickt, die ro- then Strahlen des Lichts zurückzuwersen, welches die feurige Flüßigkeit erschüttert*); wenn sie aber weisglühen sollen, so muß diese Flüßigkeit ihre Zwis schenräume erfüllen und ihre Oberfläche bedecfen;

.alsdann bedeckt das häufigere und stärker erschütterte

Licht die Farbe des Grundes, welcher es zurückwirft und ist allein zu sehen, wie solches im Brennpunkte eines Brennspiegels geschicht. Auch entspricht der Schein der glühenden Körper immer der Zahl und Geschwindigkeit der feurigen Kügelchen in einem ges wissen Verhältnisse,

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Boy der Gestalt der Flamme.

GYurh den Druck der umgebenden Luft erhält die Flamme allezeit eine senkrechte Richtung und durch diesen Druck ebenfalls allezeit die Gestalt eines

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8) Man erinnere sich, daß die feurige Flüßigfeit das Licht wenig zerlegt.

271) Das Gold sieht im Fluße grün aus. WW,

ausgelängten Kegels.