| über das Feuer. 231 ij Ire| auch gefärbt sey, so ist der untere Theil doch immer Cu| blau, und die Spiße gewöhnlich bleichgelb, oder Cp braunroth. üben&| Die Farbe der Flamme hängt von der Beschafe wm| fenheit der verbrennlichen Ausflüsse ab, welche das wid Licht zurücwerfen.
| Mit einer blauen Farbe fängt jeder verbrennliche wn Körper an zu brennen und hört auch mit derselben "lichen auf; was sie auch in den Zwischenzeiten für Farben ) hide annimmt, so verändert sich der uncere Theil ihrer ' ber Ströhme doch nicht. Diese Farbe rührt also von auh den Ausflüssen des reinen Brennbaren her, welche
blos in blauen Strahlen des, durch die feurige Flüse« ver' sigkeit in Bewegung geseßten Lichtes, zurückzuwers wan fen geschickt sind 2) 279), R Weil diese Farbe die ist, welche vom entzündli- Ny<en Grundstoffe zurückgeworfen wird, ss ist sie die wb Grundfarbe jedes Flammenstrohms, und wird durch Wige| die Ausflüsse der übrigen Grundstoffe des abbrennen- Gigfeit, den Körpers nur verändert, und diese Ausflüsse wer- vorher fen, nad) ihrer Verbindung, nicht allein die ursprüng« wh| lichen Farben, sondern viele zusammengeseßte zurück, geseht, Dies bemerkt man bei den gefärbten Kunstfeuern, di beim Abbrennen der wesentlichen iDele und verschie» . 1- dener<emischer Bereitungen. | Folgends ist im Ganzen das, was man hierüber M0) wahrnimmt, Die Ausflüsse des Wassers machen (4 die Flamme weislich, wenn sie zu den Ausflüssen des 4 P4 reinen
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in Iss| q) S. den Inhalt meiner Entdeckungen über he ju das Licht. gew| 270) Die blaue Flamme ift dünner, daher durchsichtiger, der 3 j wodurch ihr Licht geschwächt wird; die dichtere giebt ein 7.008 helleres Licht; die Menge und Beschaffenheit der in ihr
enthaltenen unzerlegten und brennbaren Theile ändern sol- W
11006|<hes verschieden ab.


