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Physische Untersuchungen über das Feuer / Von Herrn Marat. Aus dem Französischen übersetzt mit Anmerkungen von Christ. Ehrenfr. Weigel
Entstehung
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| über das Feuer. 229 Yve Das Brennbare ist selbst nur in so weit sehr ent- 3) When zündlich, als es sehr rein ist, aber, wie vein es auch W, Ww| sey, so ist es doc) noch um so viel entzündlicher, je Ve git| mehr es verflüchtigt;. auch werden die Dämpfe des- mtgehel Weingeistes schneller angezündet, als der Weina Ain geist selbst.

inden | fam| en Re Nom Ne R ofen Nef RR Hor ie Foron Fon Fps dem die. od) der Bon den Farben des Feuers, wenig/. fm yi feurige Flüßigkeit ist nicht leuchtend, indessen Ate scheint sie es doch zu werden; alsdann wann sie went rein ist, hat ihr Bild in dem verfinsterten Zimmer ewt immer den Anschein einer hellen Leuchtung, z. B. witten wenn sie in großen Ströhmen im siedenden Wasser Min aufschießt.-

E- Die Fluthen feuriger Flüßigkeit, welche von eis» fest at nem glühenden Körper weggehen, verbreiten eine hel bet, der lere Leuchtung als ihre schwache Ausflüsse von einem verftüh Heißen Körper; die Ströhme, welche von einem clie, brennenden Körper weggehn, verbreitet noch eine

hellere Leuchtung; je weniger sich diese Flüßigkeit von 0 den Stoffen entfernt, von weichen sie ausfließt, desto 4| mehrern Schein verbreitet sie, hört aber auf, wele anden.| hen zu verbreiten, wenn sie sich in der Lufe verliehrt. - im;| Diesen Schein hat sie also den Sonnenstrahlen zu Di| danken, welche sie ansammlet, wie ich anderwärts | gezeigt habe.

703 I Das Feuer ist nur in so weit Feuer, als die Be« Fuse wegung der feurigen Kügelchen stark genug ist, um Zuiihr den leuchtenden Stoff zu erschüttern; auch sind das Bw die Hiße in diesem vorgeblichen Uranfange

m allezeit mit einander vereinigt.

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