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Physische Untersuchungen über das Feuer / Von Herrn Marat. Aus dem Französischen übersetzt mit Anmerkungen von Christ. Ehrenfr. Weigel
Entstehung
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über das Feuer. 223

beweglichen Körpers, denn die Hiße besteht in einer stärkeren, oder schwächeren Bewegung, dieser Kügels <hen, im Innern der Körper, wohin die Luft nicht fommen kann,

Verfliegt die seurige Flüßigkeit sehr schnell, so nimmt die Bewegung sehr langsam ab, wie die lan« ge Dauer der Hike großer Klumpen erweiset. Wir vürfen indessen daraus noch nicht schließen, daß'die Hiße einer glühenden eisernen Kugel, von der Größe unserer Erdfugel, viele Jahrhunderte hindurch wäh ren würde, ehe sie zur allgemeinen Wärme der Luft herunterfäme, denn wie fönnte man sich vorstellen, daß ein sich selbst gelassener beweglicher Körper je seine Bewegung so lange behalten könnte?*) JI habe gesagt, ein sich selbst gelassener 3 ich irrez man müste sagen, wenn er unendlich viele Stöße er- hält, und eine Menge von Hindernissen antrift, wel-

<he sie shwächen müssen, j Die

1) Newton meinte,Körper von einem großen Umfange(volnme) erhielten ihre Hiße darum län- ger, weil ihre Theile einander wechselseitig erhißten, und ein ungeheurer, dichter und feuerfester, Körper

:"könnte, wenn er einmal über eine gewisse Stuffe ex- hißt worden ware, wohl so häufiges Licht von sich werfen, daß er, durch die Auswerfung und Gegen- wirkung des Lichts, durch die Zurückwerfungen und - Brechungen seiner Strahlen, in seinen Zwischen-

räumen immer heißer würde, bis er zu einer solchen 9» Stuffe der Hiße gelangt ware, welche der Hike der Sonne gliche.

Wie viele Ehrfurcht iH auch für die Einsichten dieses großen Mannes hege, so bin ich doch weit ent- fernt, seines Meinung zu seyn. I< will nichts von

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