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2* faͤllt durch, und scheidet sich bey maͤßigem Winde auf dreyfache Art; die zermalmeten Kleeblaͤtter flie—
fhr ui, ö fir n⸗ gen am weitesten, der in seinen Beuteln noch vor—
Wams handene Saamen geht nicht so weit, und der ganz s 5 reine Saamen bleibt am naͤchsten bey der Thuͤr. aum n Den in seinen Beuteln ausgedroschenen Kleesaa⸗ 15 ö men lasse ich nun fuͤr diesesmal nicht weiter be⸗ ghbntt arbeiten, sondern sorgfaͤltig sammlen, und in der ch, dl Hitzrige, eine Sammlung von vielen Naͤchten an⸗ ragelt haͤufen. Auf diese Art fahre ich fort bis zur letz⸗ se usl ten Rige, die lediglich aus angehaͤuften Saatbeu⸗ r teln besteht. Mit dieser letzten Rige ist große und asen. beschwerliche Arbeit; sie wird am laͤngsten mit shwi⸗ Pferden, Flegeln und oftmaligen Durchschuͤtteln RHRRnü bearbeitet, bis moͤglichstermaaßen, aller Saamen o witd rein und von allen Huͤlsen befreyt ist. Daher giebt rullrse eine solche Rige auch auf einmal, zwey bis vier Loof „ un an Saamen. Ind Das Reinigen des oben ihnen gedrosche⸗ Nun nen Kleesaamens verursacht auch keine besondere bl abye beschwerliche Arbeit. Nachdem es durch das erste Baat und Sieb gelassen ist, bedient man sich eines zweyten baatbei Siebes mit kleinern Lochern, in welchem abermals chiit her⸗ eine Menge grober Theile bleibt, die als unnuͤtz, Hnede ge oder zum Viehfutter, auf die Seite geworfen wer— Habn in den. Zum dritten und letzten Siebe nimmt man
e am beßten, ein Pergament⸗Sieb, durch das man
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