Teil eines Werkes 
1 (1804) Erster Theil, welcher den Ackerbau in sich faßt
Entstehung
Seite
576
Einzelbild herunterladen

576

und zugleich auf die uͤbrigen Drescher, Acht haben muß.

Zum Beschluß dieses Artikels halte ich fuͤr noͤ⸗ thig, noch etwas vom Dreschen des Kleesaamens zu sagen, da es verschiedene Landwirthe sehr be⸗ schwerlich haben finden wollen, den Kleesaamen zu dreschen und zu reinigen. Der Klee, der zum Saamen bestimmt ist, wird wie Getreide gedoͤrrt, und ihm wird eine etwas staͤrkere Hitze gegeben, als bey Getreide, da die Beutel, in denen der eigent liche Saamen steckt, so fein sind, daß sie rassel trocken werden muͤssen, um beym Dreschen zu zer brechen und den Saamen nackt fahren zu lassen. Mit den ersten Rigen ist keine große und beschwer liche Arbeit. Wenn er aus der Hitzrige gezogen und in der Tenne ausgebreitet worden ist, so wird laͤnger nicht getreten, als bis nur die Saatkoͤpfe abgebrochen sind, etwa eine halbe Stunde, dann wird diese Lage umgekehrt und durchgeschuͤttelt, und bis zur vollen Stunde abermals getreten. Nun wird das Stroh, oder die langen Stengel abge harkt und weggefuͤhrt, die unten liegende Saat und der Kaff, werden etwa noch eine Stunde bearbei tet und getreten, alsdann ist die Drescharbeit ver⸗ richtet. Diese Lage wird nun, wie Getreide ge windigt; die etwa ganz groben Theile bleiben in dem Siebe und werden weggeworfen, das Feinere

men arbei Hibr haͤuf ten R leln b beschr Pferd bearb rein eine f an S nen beschn Sieb Siebe tine J oder; den. mn be