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Thuͤren mehr oder weniger oͤffnet, um den Zug⸗ albe tuin
wind zu staͤrken oder zu vergringern. Hiemit haͤtte 1„ hr ich nun vom Reinigen des Korns durch Wind, al—
Hle de les gesagt, und will nun noch das Reinigen durch usn die Wurfschaufel, dagegen halten, um dem Land— -,ER wirth zur Pruͤfung, die beßte Art vorgelegt zu ha⸗ fßι2☚ñ ben. Man wirft den ausgetretenen Haufen, mit Hidgn einer Schaufel, die hohe Raͤnder und einen kurzen iten, de Stiel hat, sonst braucht man auch eine Schaufel Ing sy, mit langem Stiel, bey der, der Werfer, stehend Lenschen die Arbeit verrichten muß. Hier aber sitzt er auf cheirn, einem niedrigen Schemel, schoͤpft nahe bey dem menste Haufen den Kaff mit Koͤrnern, und wirft mit so Moh⸗ starker Kraft, als er nur vermag, das aufgefaßte af ün Gemengsel, aus dem die Koͤrner ihres kleinen Um— helshit fanges, und ihrer eigenthuͤmlichen Schwere we⸗ 5 jdden gen, viel weiter fliegen als der Kaff, so muß sich llE be denn das Korn, von aller Beymischung, die we— ch Köh⸗ niger schwer ist, scheiden, und diese Arbeit kann kmni ganz ohne Wind verrichtet werden, macht auch gar E Brt/ kein Auf halten und Zoͤgern der Arbeit. Der Wer—⸗ 04 Dar fer muß sich nur huͤten, daß er nicht den Schwung, unnlt Postart und der Breite nach, wirft, daß ein Theil afut Koͤrner zur Thuͤr hinausfliege/ sondern er muß der M Laͤnge nach, einen maͤßig laͤnglichen Bogen be— 800 schreiben. Wider diese Arbeit habe ich nun den
s, f 7 Mao.. aden wichtigen Umstand ein zuwenden, daß der N erfer,


