Teil eines Werkes 
1 (1804) Erster Theil, welcher den Ackerbau in sich faßt
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nicht immer gleiche Kraft behaͤlt, sein Arm ermuͤ⸗ det so sehr, daß er fast alle Kraft verliert, und wenn er sich angestrengt hat, so fuͤhlt er noch in den folgenden Tagen, Schmerzen und Muͤdigkeit in sei⸗ nen Gelenken, und er soll doch abermals am fol genden Tage, einen ausgetretenen, oft großen Hau⸗ fen werfen. Die Herren Landwirthe moͤgen nun richten, und den Kaffhaufen untersuchen, ob es moͤglich ist, mit immer gleicher Kraft zu arbeiten; es ist aber immer gleiche Kraft erforderlich, weil die Koͤrner, ihre angewiesene weite Entfernung ha ben muͤssen, und nicht zu nah an den Kaffhaufen fallen sollen. Nach vollendeter Arbeit wird zwar die Seite des Kaffhaufens, die den Köͤrnern zuge⸗ kehrt ist, weggeschnitten, und zum zweytenmal ge worfen, allein der Werfer wird, je laͤnger er wirft, desto mehr ermuͤdet, und der abermalige Wurf ver⸗ bessert die Sache nur um etwas. In den Rigen, wo geworfen wird, harkt man zwar das ganze Ge mengsel, sehr scharf von den laͤngeren Strohtheilen ab, und vergringert den Haufen, macht ihn allso so klein als moͤglich, um weniger werfen zu muͤs⸗ sen; ob da aber nicht auch viele Koͤrner abgeharkt werden, lasse ich dahin gestellt. Ich behalte lieber alles fein getretene Gemengsel, lasse es durch den Wind, und bin dann sicherer, daß im Stroh kein Korn ist. Das geworfene Korn muß am Ende

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