Teil eines Werkes 
1 (1804) Erster Theil, welcher den Ackerbau in sich faßt
Entstehung
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auf die in jedem 5 vorhandenen Menschen, auf ihre Anzahl Vieh, Pferde, Aecker und Heu⸗ schlaͤge, die sie beshen, zu sehen, sondern auch auf die uͤbrigen Arbeiten eines jeden Landgutes, als zum Beyspiel, weite Entfernung des Holzes, auf die vielen neuen Bauten, die gemacht werden muͤssen, auf die Erhaltung vieler anderer Wirthschaftsstuͤcke zu sehen, viele Wege, große Muͤhlen u. dergl. m. Indessen scheint mir das bequemste und vortheil hafteste Verhaͤltniß der Aussaat, auf einem Land⸗ gute, zu den Menschenkraͤften, wie eins zu sieben zu seyn: naͤmlich, wenn ich ein Halbhaͤker Gesinde besitze, welches eine Woche zu Pferde und die an dere Woche zu Fuß, einen Menschen schickt, so konnte ich mit diesem Gesinde nur sieben Loofstel⸗ len, in jedem Felde, aussaͤenn. Fuͤnf Loof Ree⸗ schen und zwey Loofstellen mit dem Arbeiter. In hundert Loofstellen wuͤrden also vierzehn bis funf⸗ zehn Halbhaͤker Wirthe, die um die andere Woche, einen Arbeiter zu Pferde und einen zu Fuß schick ten, gehoͤren. Es ist wahrscheinliche Vermuthung, wenn ich behaupte, daß das Verhaͤltniß des Flaͤ⸗ cheninhaltes der Ackerfelder und Wiesen, auch wie eins zu sieben, hier im Lande mehrentheils befind lich ist, und ich wuͤnschte daruͤber naͤheren Unterricht von Landwirthen zu erhalten, die in einem weiteren Umkreise leben und wirken, und ich will mich gerne