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mißbilligen. Gut ist gut, und besser ist besser! Ueberdem ist ein Fuder Heu, bey wenigem Som— merstroh, zu wenig fuͤr ein Stuͤck Rind im Win⸗ ter. Dieses ist die Zeit, in der die Kuͤhe tragend sind; werden sie in dieser Zeit gar zu schlecht gehal⸗ ten, so hat das Einfluß auf die Kultur und den ganzen folgenden Wohlstand der Kuh. Die Win⸗ terduͤngung ist auch gar zu schlecht, wenn diese nuͤtzlichen Hausthiere schlecht gehalten werden. Ich hoffe, wir werden uns mit den Landwirthen weiter unten, in dieser Berechnung einigen.
Drittens, den Viehstand zu den Ackerfeldern. Bey eben angezeigtem und berechnetem Futter und Größe der Felder, koͤnnen hundert Stuͤck Rind⸗ vieh, in gehöͤrigem Verhaͤltniß, Pferde, Schaafe, Schweine und Fahsel, fuͤr funfzig Loofstellen, Duͤngung liefern und mehr nicht. Wollte man aun bey diesem Verhaͤltniß die Felder vergroͤßern, so zerruͤttete man diese ganze Wirthschaft und braͤchte in alle Theile derselben, ein Mißverhaͤltniß heraus, davon das Resultat, Schaden in irgend einem Theile dieses Landgutes waͤre, entweder bey den Aeckern, oder dem Viehstande oder den Men⸗ schenkraͤften.
Viertens, das Verhaͤltniß der Menschenkraͤfte zu den Feldern. Es ist in Ansehung dieses Ver⸗ haͤltnisses nicht allein auf die Zahl der Gesinder,
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