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Duͤngung, Pflug und Saat gehalten werden, noch naͤher zu beleuchten, waͤre meine Beobachtung folgende. Man muß ein fuͤnffaches Verhaͤltniß vor Augen haben. Erstlich die Groͤße der Felder zu dem Viehstand. Fuͤr hundert Stuͤck Rindvieh sind achtzig Loofstel⸗ len Winter- und achtzig Loofstellen Sommerkorn— felder erforderlich, um diese Thiere den Winter hindurch erhalten zu koͤnnen. Koͤnnte die Einrich⸗ tung so gemacht werden, daß von diesen zweyhun— dert und vierzig Loofstellen(denn das gewoͤhnliche dritte, oder Brachfeld haͤlt ja auch achtzig Loof⸗ stellen) zwey Viertel, also hundert und zwanzig Loofstellen jaͤhrlich mit Sommergetraide, und ein Viertel, also sechs zig Loofstellen, nur mit Winter⸗ korn bestellt wuͤrden: so bliebe Hlles Roggenstroh bloß zum einstreuen, und der Winterkaff, alles Sommerstroh und Kaff zur Winternahrung fuͤr das Rindvieh. Waͤre Brandweinsbrand vorhan—⸗ den und Mastung dabey: so wuͤrde der Kaff vom Winterkorn, mit Grund fuͤr das Mastvieh ange— wendet werden koͤnnen, zum voraus gesetzt, daß diesen Verlust zur Unterhaltung des Viehes, das vorhandene Heu ersetzte. Obige Angabe der zwey Viertel Sommerfelder, faͤnde auf solchen Guͤtern statt, wo alljaͤhrlich schon jetzt eine gewisse Anzahl Teiche beackert und genutzt wuͤrden. Wenn also
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