Teil eines Werkes 
1 (1804) Erster Theil, welcher den Ackerbau in sich faßt
Entstehung
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ordentlichen Wiesen, viele Saͤeteiche vorhanden, die den Feldern das Stroh hergeben, ist viel Rohr, sind viele Bauholz Waͤlder, ist viele Heide vorhan⸗ den: so kann man die Felder vergroͤßern, woferne die uͤbrigen Stuͤcke, die zur Groͤße erforderlich sind, sich verhaͤltnißmaͤßig dabey befinden.

Zu einer richtigen Bestimmung der Groͤße der Felder, gehoͤrt auch, daß man seine Kraͤfte genau abwiegt, alle uͤbrige Wirthschaftsgegenstaͤnde or⸗ dentlich und gemaͤchlich zu verrichten, ohne bey den⸗ selben etwas, der Felder wegen, versaͤumen zu muͤs⸗ sen. Versaͤumt man, diese uͤbrige Stuͤcke gehoͤrig zu kultiviren, so kommt man im Grunde nicht weiter. Auf der einen Seite ist Vortheil, etwa auf den Feldern, auf der andern Seite ist ein eben so großer Schaden, den man sogleich nicht merkt, und der von dem glaͤnzend in die Augen fallenden Vortheil von den Aeckern, verdunkelt wird. Wenn ich aber meine Kraͤfte wohl a bwaͤge, die zur Bear⸗ beitung aller Geschaͤfte in der Landwirthschaft er⸗ forderlich sind, dann kann ich gruͤndlich bestimmen, wie viel Ackerland ich zu den Feldern bequem bear beiten, bedungen und nutzen kann, und wie viel ich an Ackerland, auf jedes Gesinde zu bearbeiten ver theilen kann.

Um das Verhaͤltuiß der Groͤße der ordentlichen Ackerfelder, das ist, solcher, die bestaͤndig unter