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. Walther Versuch eines Grundrisses der-allgemeinen Oeko2
nomie. Gießen 1795. 8. Klipstein reine Wirthschafts- leyre. Gießen- 1797. 8. v. Seutter Versuch einer Dar: stellung der höheren Landw. Lübe> 1801. 8.
- Garve über den Karakter der Bauern. 2. Aufl. Breslau 1796. 8. Weber von den Wirthschaften der Bauern. Leipz. 1800, Weber über Thätigkeit und Unthätigkeit, und die Mittel die Arbeit den untern Voltsklasen, beson- ders den Bauern zur Gewohnheit und zum Bedürfnisse zu machen. Leipz. 1804. 8.
S. 364.
2. LandwirthschaftlichesArbeitspersonale, Dienst- gesinde( Ehehalten), Taglöhner. Die Unenrbehr- lichfeit desselben bringt eine der allergrößten Ber schwerden für den Landwirth, und einen der un- angenehmsten Theile seiner Geschäftsführung her- vor, der durch verjährte Lofalverhältnisse vieler Gegenden häufig noch mehr erschwert wird, Ge- sindeordnungen.
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LI. v. Engel Briefe über die Maasregeln, welche die Land- wirthschaft bei der immer mehr steigenden Menschenmenge zu nehmen hat. Freiberg 1797. 8. Des Grafen v. Pode- wills Wirthschaftserfahrungen, 2 Th. 1= 53, von Wirthschaftsbedienten, den Kosien ihrer Unterhaltung, Spei- sung 2c,
2. Zweifelhaftes Glü> bei den mit manchen Gutsverhältnis- sen verfnüpften persönlichen Dienstverpfiichtungen durch Froh- neu oder Schaarwerfe, Hand- und Spanndienste,
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3- Ein Landgut. Jede beliebige Vereinigung von Grundstücken 2c. zu dem Zwecke der Ausübung des landwirthschaftlihen Gewerbes kann so benannt werden, Die Lehre von Landgütern kann aus sehr


