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anten mitgetheilt. Unter den letten sind mir die s Wersuche des Herrn Ober- amtmanns Gericke, womit dieser rühmlichst bekannte Deconom, im Märzstücke seiner öconomischen Hefte von diesem 7 Jähre das Publicum beschenkt hat, und womit er, nachdem dies Werk bereits geschlossen war, auf eine mir sehr ange- nehme[rt mich bekannt machte, vorzüglich schäßbat.4 gewesen. Da sie zur Be- stätigung meiner Lehrsäße dienen 3; so habe ich einige Umarbeitungen gern über- nommen, um sie an den gehörigen Orten in diesem Tractate mitzutheilen. Es würde mir äusserst angenehm seyn, wenn mehrere zuverlässige Landwirthe über diese Materie ihre Erfahrungen bekannt machen wollten. Denn es verlohnt in verschiedener Hinsicht wohl der Mühe, wenn man zeigt, wie der Milchertrag im poraus, mit mehrerer Ueberzeugung als bisher, berechnet werden Fann.
Cben fo interessant, habe ich geglaubt, würde es seyn, beim Mästen des Viehes aus der Quantität und Qualität des Futters die tägliche Zunahme des Mastviehes berechnen zu können, und daher findet man in diesem Werke auch ei- nige auf Erfahrung und Versuche gegründete Berechnung gen darüber. Ob und in wiefern diese verschiedenen Versuche zu dem erwähnten 2 Zwe führen, muß ih nun der Beurtheilung sachkundiger Männer überlassen.
Endlich halte ich aus mehrern Gründen es sehr diensam, daß alle 11 Ms de Haushalts-, Natural- und baare Einnah DRES Sgaben anihren Orten g hörig in Rechnung gebracht werden, weil es ausserdem un'möglich| ist, sich eine richtigen Begriff von dem Werthe des einen und des andern Wirthschaftstheils zu machen. In den bisher über die V Berfertigung der Pachtans, schläge ans Gicht
getretenen Werken findet man weder das Stroh noch die Weide und den Dün- ger berechnet, so daß also die Rubriken vom ZAuerbau und von der Biehnukung


