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den. Eben so wenig wird es eines Beweises bedürfen, daß die IWirthschafts- kosten nicht einmal an denjenigen Orten gleich seyn fönnen, wo eine völlige Gleichheit des AEers Statt sindet, indem die Entfernung des lekten von den Mirthschaftsgebäuden, die Beschaffenheit der Wege, der Dienstboten Lohn, die landübliche Unterhaltung derselben, die Preise der Behuf Haushalts erfor- derlichen Arbeiten und Bedürfnisse, mit einem Worte die unter dem Oertlichen zu verstehenden Umstände und Dinge nicht gleicher Art sind.
Die zur Wirthschaft und zur Pacht gerechneten Körner vertreten die Stelle eingebildeter Münzen, die nach der ndividualität der-Oerter ihren eige- nen, bald größern, bald geringernthaben. Es mögte schwer seyn, einen Grund anzugeben, warum eine solche eingebildete, von einem Orte zum andern ver- schiedene Münze, die an sich zu groß ist, als daß sie in ungetheilter Einheit zu allen den eben erwähnten, aus der Oertlichfeit entspringenden Preis- und WMerthsveränderungen in ein sich deutlich aussprechendes Berhältniß zu seken stände, den wirklichen gangbaren Münzen vorzuziehen wäre. Kürzer war frei- lich die vormalige Methode, aber richtiger ist unstreitig die neuere.
Die Berechnung der Einnahme von der Ycter- und Viehwirthschaft läßt nach meinem Dafürhalten noch Forderungen zu, obgleich ich zugeben muß, daß ihnen s<wer zu genügen ist.
Daß die eine dieser Wirthschaften ohne die andere nicht denkbar sey, ist von jeher als bekannt angenommen worden, so wie es auch darüber, daß jene nach. Verhältnissen, die auf den höchsimöglichen Gesammtertrag von beiden be- rechnet sind, in diese eingreifen müsse, nur Cine Stimme giebt. Ueber das IQje 2? liegt aber.die Entscheidung noch im Dunkeln.
Nach meiner Ansicht der Sache darf die:Beantwortung dieser schr wich?


