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Zu seiner Zeit sey die größeste Stückzahl der Stadt-Kuhheerde 115, die ge
ringste aber 90 gewesen, An güsten und jungem Vicehe wären damals etwa 30 tücf gehalten worden.
Bei seinein Dienstantritte wäre eine gewisse Stückzahl von beiden Sorten zu
einer andern Stadtheerde abgegeden worden, welches er um deswillen bemerklich
machen müsse, weil er bei derselben Heerde gestanden, über welche vorhin schon
der Mitzeuge Georg B---- abgehört worden, Die damalige Stückzahl der Amts:
heerde sey ihra unbefannt, die übrigens auf gleiche Weise, wie die Stadtbeerde von der Weide profitire,
Etwa 14 Tage oder 3 Wochen vor|Maytag nehme die Hütung ihren An? fang. Von da an bis Pfingsten werde das Bieh Morgens und Abends zu Hause gemolken, und die Heerde um 7 Uhr Morgens aus dem Thore- und um 8 Uhr Abends wieder in die Stadt zurück getrieben. Man könne von diesem»Zeitraume T quf das Mastbruch,+ auf das Streitbruch, und 3 auf das privative Meer- bruch rechnen, mithin auf jedes dieser 3 Reviere 14 Tage oder 2 Wochen, Wenn aber im Mast- oder Streitbruche geweidet werde, so gehe I der Zeit auf den Weidegang hin, welchen das Vieh zu machen hätte, bevor es die beiden Brücher erreiche, Und dies x falle auf die Privatweide,
Von Pfingsten an bis zu den Stoppeln werde die Weide folgendermassen benußt: EIN
Um 3 bis 4 Uhr des Morgens gehe das Vieh aus dem Mühßlenthore über die Milchstelle nach dem Schüßenkruge, über den Carlsberg, durch die Koppelriehe, und lange nach Verlauf einer Stunde in der Winzlarschen Communion an, Um 9 Uhr verlasse es dieselbe wieder, und treffe um 10 Uhr auf der Milchstelle ein,
da dann an diesem Tage hauptsächlich das Haarbruch behütet worden. Extwa 2%
Tage die Woche fände dieser Weidegang statt,
Bei einem andern Weidegange, der auch wöchentlich wohl 3mal vorkomme, iverde zu derselben Stunde aus der Stadt nach dem Schüßenfruge getrieben, und von 6 bis 9 Uhr hinter Schlüterscamp weg, in Grimmengrund bis zu den Pyra-
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