Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1805) Grundsätze und Anleitung zum Bonitiren, wie auch zu andern bei der Gemeinheitstheilung und den Veranschlagungs-Geschäften vorkommenden Arbeiten / von Johann Friedrich Meyer
Entstehung
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jw Gti w EE mer einfalle, wie der ißige sey; so müßten die Schaafe an der Nordseite der Stadt

geweidet werden. Nach Jacobi Fämen die Rehburger Stadtsäugeschaafe nur selten auf die Winz

en Amts: wd larsche und Loceumsche Communion, und blieben in den mehrsten Jahren auf der inzlarsche 2» Nordseite der Stadt. Iu trocknen Sommern würden sie jedoch wohl 5 Wochen 8 vie ne fey auf den Stoppelnfeldern an der Südseite der Stadt geweidet,- und dann kämen 9 Uhr Mom- sie etwa eine Stunde täglich auf die Winzlarsche Communion, Nach dieser Stop-

pelzeit blieben die Stadtsäugeschaafe bis Mariä-Verkündigung an der Nordseite der

er 1 Der anden Stadt, und kämen in diesem Zeitraume nicht wieder auf die Winzlarsche oder

üb Nhe 36 die efe fes EUREN EN;| 500 weh u= Die SEESAE H EEN 4,22 voin Anfange der Stoppelnzeit an, 8 14 EG Tage vor MES auf 1 SEE von Reböurs3 un 232525 und in der 24 vhm Heide, und nach dieser Zeit bis 4. Wochen nach Michaelis in der Nähe von Reh- | burg und auf dem Hoddenfelde, und nebenher etwa eine Stunde täglich im Haat- ME bruche geweidet. Von da an bis Mariä-Verkündigung werde die Hütung wieder : 07" auf die Nordseite der Stadt hin verlegt, und kämen dann diese Schaafe den ganzen M 20) Winter nicht wieder auf die Winzlarsche Communion, je m 4 Von Mariä-Verkündigung bis zur Schuer, welche zwischen Pfingsten und phesen Cm Johannis fällt, kommen die beiderseitigen Säugeschaafe jede Woche etwa einen Tag. uppen, ins Haarbruch- Die übrigen Tage dieses Zeitraums würden solche auf den nahe -Rortsak vor Rehburg belegenen Privatweiden gehütet. fr Zt fannt Praelecto et ratihabito Protocollo dimissus.-

Darauf wurde der von Seiten der Stadt präsentirte und vorhin beeidigte

Kuhhirt Johann Dietrich Z---- abgehört, der folgendergestali aussagte: bie Amtes Er sey 64 Jahr alt, aus großem Heydorn im Bückenburgischen gebürtig, Tee aufw ein ansäßiger Bürger in Rehburg, lebe ißt vom Taglohn, habe bis vor 10 Jah: enden Hip ren die Stadtkuhheerde>1 2 Jahre gehütet. Er sey mit niemand in Rehburg ver- + Zi di wandt, und wolle, ob er gleich Theilnehmer sey, dennoch die Wahrheit sagen. Mr we Em Rr 2

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