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später aufgebrochen wird, und mehr oder weniger Fürchen bekommt, sehr verschie- den. In Betracht dieser Verschiedenheit habe ich in der nachfolgenden Tabelle die- ganze Dauer der Behüthungszeit dur< 7 Unterabtheilungen auseinander geseßt.
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Außerdem verdient aber auch die nach' den Monathen der Sommerweidezeit verschiedene größere und geringere Vegetation eine besondere Erwägung. In Bezie- hung auf dieselbe, habe ich zwar eben die Auseinanderseßung des Gesammtwerths, deren ich bei Ausmittelung des Surrogats für die aufzuhebende Wiesenbehüthung mich bediente, beibehalten, jedöch einige in der Natur der Sache liegende Modifit- cationen dabei eintreten lassen. So glaube ich z- B., daß von der mit Früchten bestandenen Fläche im Durchschnitte nicht mehr als 3 für die dazwischen befindlichen Kräuter zu rechnen stehe, und, daß also von demjenigen Dreisch- oder Wiesenbo- den, der auf 2 Morgen eine Kuh ausweidet, für gleiche Zeiten, 8 Morgen Stop- pelweide in Anschlag zu bringen, und dann ferner darauf Rücksicht zu nehmen sey, daß der Nachwuchs von jenen noch wenig bewurzelten, und im leichten Boden beim ersten Abgrasen zum Theile herausgerissenen= vom Untergrase gänzlich ent: blößten Kräutern, nicht mit demjenigen Nachwuchse zu vergleichen stehe, welcher auf dem Dreisch- oder Wiesenboden Statt findet, Nach meinem Ermessen läßt jener
gegen diesen, in Hinsicht auf die Menge, sich nicht höher, als x zu 2 anschlagen,
und hiernach betrüge also die Begetation, welche, bei Ausmittelung des Aequiva-
sents für die Wiesenbehüthung, zu 700 angenommen wurde, hier
für den Zeitranm vom sten Mai- bis usten August. M..2. 04. 500 und vom sten August bis zsten May 3 200==.+++ 100
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