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gen? Heide- oder Bültenhieb etwas zurück zu rechnen, auf eine Sotmimer- Kuhweide haushälterisch, nach der Art des Viehes, welches die Weide began- gen, gerechnet werden müssen,“
Diesem gemäß ist also in den beiden Tabellen nur von dex Sommerweide die Rede, Ueber die Winterweide der Sc<aafe wird in der eben angezogenen Verordnung 8. 6x, festgeseßt, daß solche zu ein Sechstel des Werths der Som:- merweide angerechnet werden solle, worüber es also keiner besondern Tabelle be- darf. Indessen dürfte doch, wenn die Schaafe im Winter auch Felder und Hölzungen zu behüthen haben, darauf Rücksicht zu nehmen, und die Dauer der Behüthungszeit, sowohl für die Heide als für die Mi und Hölzunge, besonders p.8 seye,
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Da vorhin aus der Erfahrung angenommen worden, daß beim Heidhiebe die Weide in 5 Jahren wieder ihre Zeitigung erhalte; so ist diesem gemäß in der er- sten Tabelle bei dem ersten Posten mit 4 Morgen 100[]Ruthen(pro 4 Morgen 1053[]Ruthen) angefangen worden. Jn der darauf folgenden zweiten Tabelle die- ses Abschnitts ist der Verlust an Weide ohngefehr 13 mal so groß, und daher fängt dieselbe mit 5 Morgen an. Die Fortschritte gleichen einer arithmetischen Reihe, die durch die Beschaffenheit des Bodens im Naturstande, und wie viel nem- lich da an Morgen auf eine Kuhweide zu rechnen, so wie durch die Bestimmung des wie vielsten zu Plaggen und Bülten verhauenen Theils normirt wird,
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