Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1805) Grundsätze und Anleitung zum Bonitiren, wie auch zu andern bei der Gemeinheitstheilung und den Veranschlagungs-Geschäften vorkommenden Arbeiten / von Johann Friedrich Meyer
Entstehung
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! 1. DIX bi 5 ZH 2 . den mit Holz bestandenen Theilbetrag des in Frage gestelleten-Brychbodens: d. den unbestandenen- Theilbetrag deslekten 3

geben het, en jungen

|| 0:4 x. den Totalbetrag einer Kuhweide,| 2900 ji In Buchstaben stehet die Formel wie folget? . Die mw a. Di 0 0.025. 8 dein aufs wobei unmr-derjenigen willen, denen diese Art zu rechnen nicht bekannt seyn möchte, auf den bemerflich gemacht wird, daß der Punct hinter dem Buchstaben dessen Multiplica- Veide sich tion mit dem vorhergehenden, dasF aber Addition bedeute, Das Comma zwi-

schen zwei Zahlen-deutet an, daß die erste Zahl hinter-dem Comma Zehntheilchen, leiht bei die zweite Hunderttheilchen u, s w. ausmache«, zeichneten. für eine Um jene Buchstaben zum Versuch in Zahlen ausdrücken zu können, wolle en Bos wir annehmen, daß ein gegebener Bruchboden als gut in der zweiten Classe, und das Re der Holzbestand vom Ganzen oder von einem auf der Charte besonders angegebenen Zahlen Theil desselben, zu 585 angeschlagen worden. Alsdann hätten wir folgende Formel; 0% 2. 0,8, 54+ 2, 0,2= 875 Morgen= 8 Morgen 48 QRuth, en Bo: das heißt: sen, in 2; 2 4 arf für 0,8 0,2 aufrechte EE

1,6 0,4 . 5 8,0 G.15 EEE 8,0 8,4 Morg

Wt; vader man kann den vorliegenden Fall auch so berechnen: fesians x Kuhweide thut an reinen Boden= 2 Morgen, wie viel+= 5 Morgen reinen: BEAN, 3" Z"bestandeney= 2 S0 EE 0 Be SG eg

macht 7+ 8=-Morzen B2