Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1805) Grundsätze und Anleitung zum Bonitiren, wie auch zu andern bei der Gemeinheitstheilung und den Veranschlagungs-Geschäften vorkommenden Arbeiten / von Johann Friedrich Meyer
Entstehung
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auch selbst der beständene Theil dem-Weide- Vieh einiges Nahrung gegeben hat. Auch auf und neben den Wrieten. wachsen einige Kräuter ,. die sammt dem jungen Zaube das Vieh frißt, und es ist daher bei vormaligen Taxationen- angenommen worden, daß der völlig unbestandene- zu dem aufs beste bestandenen Boden, in Be- ziehung auf: die Weide, gleich 3 zu 5, und wenn es hoch kommt gleich x zu 6 zu rechnen sey, Diesem gemaß liefere ich von Ellernbrüchern zwei Tabellen. Die er- ste unter 1. ist auf den Fall berechnet- daß der unbestandene Boden, zu dem auss beste bestandenen in der Weide sich wie x zu 5- und die zweite unter IT. auf den Fall, daß der unbestandene zu deim aufs beste bestandenen Boden in der IPBeide sich wie x zu 6 verhält,

Läßt der Tarator diese Vorfragen weg; so verfährt er principlos und bleibt bei seinen Angaben ohne Ueberzeugung. Aber wenn er nun auch den vorgezeichneten Ideen- Gang einschlägt, und alfo erst die Morgenzahl des reinen Bodens für eine Kuhweide sich denkt, und darauf den zum Theil oder ganz mit Holz bestandenen Bo- den gegen den ersten richtig vergleicht; so dürfte es ihm doch schwer werden, das Re- sultat seiner Ueberlegung in Zahlen gehörig auszudrücken. Dieser Angabe in Zahlen würde es nicht bedürfen, wenn man die eine oder die andere Tabelle zum Grunde legte, Hätte der Tarator alsdann die Morgenzahl bestimmt, welche vom reinen Bo- den auf eine Kuhweide zu rechnen; so wäre dadurch die Queerreihe nachgewiesen, in welcher, nachdem auch die Holzbestands- Quote angegeben worden, der Bedarf für eine Kuh an der Stelle zu finden ,-wo die mit dieser Quote überschriebene senkrechte Reihe jene Queerreihe durchschneidet.

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Wenn ich die Formel angeben will, nach welcher die beiden Tabellen T. 8. 15. und T1, 8. 14. berechnet worden; so muß ich folgende Säße vorausschicken:

a. bedeutet die vom reinen Boden auf eine Kuhweide zu vechnende Morgenzahl:

b. eine abstracte Zahl, welche man findet, wenn man die vom bestmöglichst bestan- venen Boden auf eine Kuhweide zu' rechnende Morgenzahl durch die vom reinen

Boden auf eine solche Weide erforderliche Morgenzahl theilt,

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