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mehr Einfluß auf die erste gewinnen. Die<emische Untersuchung und Werthsbe- seimmung des Bodens ist aber mit vielen Schwierigkeiten verknüpft, und sezt Kennt- nisse, Uibung und Werkzeuge voraus, die nur bei wenigen practischen Wirthen ver- einigt anzutreffen seyn möchten. Und wenn also auch in einzelnen Fällen davon Ge: brauch, zu machen stehet; so kann sie, so überaus vortheilhaft es fürs Ganze auch seyn wärde, doch im Großen, z. B, bei den Gemeinheitsaufhebungen, buchstäblich selbst dann keine Anwendung finden, wenn es auch an Männern, die brauchbar dazu wären, nicht fehlte,:| GEIE
[5 Man darf nur von den vielfältigen Verschiedenheiten, die auf einer kleinen Ak-
"Ferabtheilung, oder auf einer kleinen Wiesen- oder Weideflur vorkommen, aus den
Wirkungen, die sie auf den seitherigen Ertrag äußerten, sich überzeugt haben; um
zu finden, daß es ein äusserst weitläuftiges Stük Arbeit seyn würde. wenn man das
Ganze<emisch untersuchen, und darnach den Werth des Bodens bestimmen wollte. Es kann dem aufmerksamen Beobachter nicht entgangen seyn, daß auf einem
einzelnen Akferstüuk von einem Morgen und darunter, bei gleicher Behandlung, der;
Ertrag oft sehr verschieden sey. Der Fall kommt bei den Bonitirungen nicht selten vor, daß ein solches Stüf in 3 Classen auseinander geseßt wird, und man kann daraus abnehmen, mit wie vielem Zeitverlust es verknüpft seyn würde, wenn man die Bonitirung bei den Gemeinheitsaufhebungen oder Berfoppelungen buchstäblich
<emisch bewerfstelligen wollte. Um sich davon näher zu überzeugen, muß man von
der Verfahrungsart sich einen Begriff zu machen wissen. Zu diesem Ende braucht
man von den nachfolgenden Werken nur eins zu lesen, als:
- Des Herrn Leibmedicus Thaer Einleitung zur Kenntniß der englischen Wirthschaft, 1. B, von Seite 85. bis 134,
Des Herrn von Succow Feldbau<emisch untersucht, um ihm die lezte Vollkom- menheit zu geben.
Des Herrn von Seutter Versuch einer Darstellung der hößern Landwirthschafts-
Wissenschaft, von Seite 205, bis 268,
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