Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1805) Grundsätze und Anleitung zum Bonitiren, wie auch zu andern bei der Gemeinheitstheilung und den Veranschlagungs-Geschäften vorkommenden Arbeiten / von Johann Friedrich Meyer
Entstehung
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XII
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stimmt werden müßten, Niemand wird dieser Verfahrungsart seinen dt - Beifall versagen. Wer aber dieselbe je anzuwenden gesucht hat, wird qm eingestehen müssen, daß, wenn man bloß von den Resultaten derselbett ausgehen, folglich nach der Beschaffenheit, Mischung und Lage des| hv Wirthschafts-Bodens den Ertrag desselben bestimmen wollte, man sich g dadurch in so mancherei Manipulationen und chemische Untersuchungen y verwickelt sehen würde, daß eine Wirthschaft von keinem großen Umfange| y schon einen großen Aufwand an Zeit und Kosten erfordern würde, Denn v" um der vielen Veränderungen willen, die auf kleinen Räumen vorzu-. NUM kommen pflegen, würde man den ganzen befraglichen Boden in beträchtli-| M <er Tiefe gleichsam umwühlen müssen. Und dies würde vorzüglich auf 140 den bisher uncultivirt gebliebenen Gemeinheitsräumen erforderlicher seyn,' fet indem auf urbaren Flächen, bei welchen der mehrjährige gleichformige We

Ertrag eine gleichartige Beschaffenheit des Bodens vermuthen läßt, schon

hig weniger mit dem Grabscheite zu untersuchen nöthig ish, Auch in dem Falle eines ungleichformigen Ertrages findet man, guf urbaren Räumen, nach den Früchten ehender die Scheide, wo zwei verschiedene Boden: ed arten wechseln, als wenn man solche durch Grabewerkzeuge aufsuchen"Ww soll, und ich muß daher noch einmal darauf zurückkommen, daß eine| 1] solche Bonitirung, wenn solche überall von gemeinen Ackerleuten oder Ni! von andern Landwirthe, die feine chemische Kenntnisse besizen, zu be- Aver

schaffen möglich wäre, zu viel Zeit und Kosten erfordern würde, Auf

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