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312 XIV. Vonden Kräften der Pflanzen,
mica) die Schaafgarbe(Millefolium), Keine giftige Pilanze iſt darunter; es ſey dann, daß der milchige Saft des Salats(LaQuca) der Gemswurz(Doronicum) und der Dürſtpflanze etwas gifriges hätte,
6.2.24. F. B. 6. 352.»»Die Pflanzen mit an einander ete-
5» wachſenen Staubfäden und Griffeln, welche nur
»»zween Staubbeutel haben,( Gynandr. diandria) ſollen zum 93 Beyſchlaf reizen.“
Es ſind folgende: das Rnabenkraut(Orchis) die Stendelwurz,(Satyrium) die Serapias,( Serapias) das einhodiue Zweyblatt,( Herminium, Ophris mo- norchis) und andere Gattungen deſſelben, der Venusſchuh (Cypripedium) und Schmarozbaum,(Epidendrum) die Burzein aller dieſer Kräuter werden von den Aerzten für ein zum Beyſchlaf reizendes Mittel gehalten.
6. 25%:
FB. 6. 353.»»Die Rätzchenartiege Nadelgewäch« ſe(' Amentäceae) der 15ten natürlichen Ordnung ſind „harzig.“ 0paE GIES|
Die Sichte,(Pinus) die Tanne,( Abies) der YDa- holder,( junip., die Cypreſſe,(LC upreſſus) der Lebens
baum,( Thuja) haben einen fortdaurenden immer grünen
den Stamm, ſind mit einander harzig, und dies mache, daß ſie immer grün bleiben. Sie alle ſind hißig, reizend und Harntreibend,
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F. B. 3. 354.»5Die Rlaſſe mit verborgenen „Styuchrcheilen( Cryprogamia) enthalt viele verdäcyt;ge 5» P1-anzen. Die 61, 62, 63. und 64. natürl, Ordn.
Faſt gar keine Sarrenkräurter ſind eßbar; ſie tödten die 3% ürmer, riechen übel, und vertreiben den Suarvo, ;"Von
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