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1. Von der Begattung der Pflanzen, 19
me verſehen wäre. Daher haben auch Boerhagve und Royen davon Kennzeichen zur Cla Bification der Pfianzen genen: je nachdem fie nehmlich mit einer oder zwo Nah- r! ingsdrüſen n verſehen find(monocotyledones et dieutgledes nes).: Dena nur ein oder zwey Geſchlechter haben„mehrere, (polycotyledones) z. E, die Kie fet. Aus dieſen Saamen- bläctern nun beſteht. anfangs das ganze Saamenkorn, den Zebenspunkt(ilum) oder jenes Fleine Herzcheu ausgenom- men.. Auf dieſelbe Art, wie der Dotter im Ey, wenn er zum Mutterfuchen geworden iſt, dem jungen Hünchen durch den Nabelſirang die. Nahrung zuführt: bereiten auch die Saamenblärter.der noch zarten en dieNahrung, bis ſie ſtärkere Wurzeln in die Erde geſchlagen bat; alsdann fallett ſie ab. Hieraus iſt alſo klar, das die Sagmenblätter die LIahrungsdruſen ſind. .. 10 Da nun alle Nahrungsdrüſen äus dem Ey oder dent Saamen entſtehen,(6. 6.) DG i ede Pflanze mit ißren Nah» rungsdrüſen DeR iſtz ſoiſt esein(DSE Schuß, daß alle Pflanzen q 3 dem Ey entſianden|! Denn man ſie. het niemals eine- Pflanze e ohne Saamenbläte aujfeimen; es -
ſey denn, daß ein Nebenſchsßling aus dem Stamm oder der Wurzel ausſchlägt.
BEIL S
J<d) habe vorhin dargethan, daß alle Gewächſe aus Eyern erzeugt werden. Nun lehrt aber die tägliche Erfah- rung, daß fein Ey Söhne vorheräegangene Beſruchtung aus-,
ehen Lui Zwar legt die Henne Gu aliein niemals fruchtbare, niemals ſolche, wv: oſche eine Brut zur Welt brin- gen; wo nicht ein Hahn zu ihr gelaſſen worden iſk- Auch den roheſten Lappländer wird niemand bereden zu glaub en; ſein Weib könne ohne Mann eimpfangzn und Kinder gebagren«
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