..“X
eilgen ye Oat- müßten, (atv te lecht auf fer Vers »deutige | Glaß, , Er (ör legs 8 folgt Jenetas fen bes hlichſte e Eyer 1; eben , Die ngen 18 ſtino 1099. e Blu» halten, echt ger tr, und zeugt jedfete
Alten om Cy [anzenz aevey , 1068 Neuere (vac
und
I. Von der Begatkung der Pfälanzett, I5
und ſich vornehmlich auf folgende Verſuche geſtüßt. Wenn man einen Zweig von der Wurzel abbricht, und in die Erde ſeßet, ſo treibet er Wurzeln und wird zu einem neuen Baums; und wenn man einen Polypen oder Hydra, in noch ſo viele Stücke ſchneidet, ſo entſtehet aus jedem Theil ein ganzes Thier; welches große Geheimnis der Natur Tremvbley in unſern Tagen entdet hat. Allein dies iſt eben ſo wenig et- was ungewöhnliches, als das,.daß die Johannisbeere aus einer Wurzel mehrere Aeſte treibet. Der Stamm iſt nichts anders, als die Wurzel über der Erde. Wenn man einen Baum z. E. die Linde umkehrt, ſo wird der Stamm zur Wurzel, und dieſe verwandelt ſich in Aeſte; welches eine der neueren Gärtner Erfindungen iſt. Die verſeßte Aeſte beſtä« tigen alſo unſere Säße; denn ſie ſind doch alle aus dem Stamm oder der Wurzel entſtanden, der Stamm aber oder die Wurzel, wovon der Zweig genommen worden, iſt aus Saamen oder einem Ey entſtanden: folglich iſt auch der Baum der aus einem Ableger gezogen iſt, aus Saamen ent» ſtanden. Dies gilt allerdings auch bey dem Polypen; folg- lich hat dieſer ein Pflanzenartiges Leben, oder die Pflanzen haben ein Leben wie der Polyp; daß alſo das was im Thier- reich ſehr ſelten iſt, im Pflanzenreich alltäglich vorkommt, Daß jährlich neue Blätter aus der Wurzel oder dem Stamm ausſchlagen, darf auch niemanden wundern; denn wir ſehen ja auf dieſelbe Art räglich die Federn der Wögel entſiepen, Dieſes ſehr künſtlich zuſammengeſeßte Werk, die Zeder, be- ſtehet aus ihrer vertieften Grundfläche und der Spule, die einem Waſſergefäße ähnlich iſt, worinn der Nahrungsſaft in die Höhe nicht aber herunter ſteigen kann. Hierauf folgt der Schaftz endlich die Seitenäſte, ſowohl die partiale als die eigenthümliche*); furz die Feder iſt dem doppelt zuſam-
menge-
*) Deutlicher: Die Fahne der Feder beſtehet aus ſchief einge- pflanzten Faſern rad1is, welche dicht aneinander liegen, und eigentlich wiederum kleine Schäfte mit Fahnen ſind. STrxte- ben Yiaturgeſch. 1. Th. 158. S. A. d. Ue»


