und endlich..zieht man'sStattz-Dübger»unverfaultes nasSes: Stroh aus/ der Grube,»Veberhaupt“ ist es eine entschiedente' MVahrheit,-dass"Mist pder» zu trocken Legt, grau, werde und» Sich: verzehre, 1 zu nasser aber. gar:;mcht, faules der»„Zustand;» der. immerwähs- renden Feuchtigkeit ist ihm wohl.der. angemessen-, Ste, denn dieser.liegt zwischen Trocken und Nass in
der Mitte...;.;
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über er Anbau der: Luzerne.
Wer dies ganz" ausserordentlichen Vorzüge“ dieses“ unschätzbaren: Culturkrautes" 5n'*einem"ihm" än ger messenen Boden aus“ Erfahrims kennt,“ der:Staung“ ==ünd init grosgem? Recht<<"därüber'?"aass' des- 5ew/ Anbau"nicht“längst." Schon zallgemeiner"gewor- den dst, Ja Selbst nicht Schon:zum“TheiP den rothen* Klve'verdrängt oder dessen Gultur Sehr“ eingeschränkt“ - SIG 18215490 geb up geh SO6M 103919209 995/038 ziWenn' die, Sicherstellung eines'verhältnissmägsis
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Dünger)„nebst guter: Bearbeitung: der"Felder uns“
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