Huvd in Phaedrus oder Aesops Fabel"<= dem
guten Knochen' aus cem Munde fahren, um den“ in
Wasser grössger Scheinenden zu erhlaschen,-- Obige
Verfa rungsweise“hat, dagegen zwei offenbare Vor» theile, denn
1) Wird die Jauche hier ganz vollkommen Des nutzt, und auf die vorfheilhafteste Weise auf den Acker verführt;(
2) Kann man den Winter hindurch ganz spär- lich'nur 50 viel, wie die Reinlichkeit ges Viehes erfordert, einstreuen, ohne zu besorgen» dass mai zum gerechten Zeitpunkt zicht Mist genug haben werde; Streuet man nämlich den Winter durch Sehr Stark ein, 80 verzehrt der Mist gar Sehr auf dem Hofe. Dieser Verzehrung kann man vorbeugen, wenn man diese Behandlung 6 öder 8 Wochen vor der Mistausfuhr beginnt. Kine unablässige Bedin- gung ist es aber, dass in diese Grüben. durchaus kein anderes Wassger, als höchstens das vom Him- mel herabfallende hineinkomme; alle Dachtraufen, und auf dem-Hofe Sich versammelnde Wasser müsgen abgeleitet werden, und zu dem Ende.die Grube ringsum mit einem Walle eingefasst Seyn. Wo die- Ses unterlzsgen wird, darf man nür die traurigen Erfolge erwarten, die auch'ich erfahren habe: Daze
Stroh fängt an zu Schwimmen, das'Wasger Jaüget
Wen Abgang des Viehes-aus, Schlägt ihn zu Boden,


