'€ 60 y geöffnet nnd in der Art eingestreuet, wie es beiny Vieh; üblich ist)» Nun Hess ich 13 Tage nd 3. Wochen lang den Mist aus den Ställen auf diese- Grüben ziehen und. ausbreiten, dann aber das Ganze Sehr nachhaltend mit aufgeſangener'Mistjauche be- giesSen 5. nun wieder 8 oder 10 Tage Mist überzie- hen, auch das Begie3sen: noch ein Paarmal wieder- holen, nach 6 bis 7 Wochen liess ich ausfahren; alle Einwohner des-Dorfs erklärten. einstimmig, dass Sie nie einen 89. Schwarzen und. speckartigen Mist von dem Hoſe hätten«fahren Sehen. Die Last des überzogenen Stallmistes-hatte-das Stroh zusammen- gedrückt, die übergegossene Jauche aber hatte dei Abgang des- Viehes“gleichmässig bis zur untern Tiefe mit hinabgeschlämmt. Aus einer Grube wur- den ein hundert. und; einige zwanzig, und aus der andern ein hundert fünf und. dreissig zweispännige Fuder beim ersten. Male. ausgeſahren, Viele glaub ten, das untere Stroh würde noch uUnverwest zunz Vorschein kommen, aber im- Gegentheil.war der „untere"Mist noch schwärzer und Kaustischer für „die,"Nase, als. der obere.„Die Folgenden Jahre konnte ich, dieses Verfahren aber nicht mehr Fort» „Setzen; bei der. befolgten, Fruchtfolge des Herzn zStaatsraths Th aer war ich froh,;: wenn ich Stroh igenug batte, die gehörige Einstreuung für mein
Vieh zu. bewerkstelligen,.. Ich Jliess. als9, wie«dez
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