JA:"ake be va, 7 AI LE AIESEREN 9 I„derm nein u wer äl der fe Me vm, EEE ENEGEHEIHENR u lbrr
kann: wie Sehr fellen''wir dann gegen unger Tü teres8e, wenn ungere Auswahl allein'auf“Sölthe: Futterkräuter: und|Gewächse. fällt, welche zufolge
ihrer Natur, nur»;unsicher gind, und“sdb3t dann, wenn Sie noch! s0//gut"-geräthen;"doch' Lücken in
der Fütterung" lasSen;“die Sie auszufüllen nickt: vermögend ind."So geht es unzerm gewöhnlichen
Klee, 80 der Braach- oder Herbst- Rübe, den im manchen Gegenden einzigen Stützen des Viehstan»
des und der Stallfütterung; Fällt ein trockener
Sommer ein, und das Kleefeld trifft in dem Jahre
grade einen Acker, der nicht in höherm Grade die
Feuchtigkeit hält, 30 verbrennt er auf dem Felde,
und das Vieh: muss: hungern. Zwischen dem ersten
und zweiten Schnitte des Klee's ist aber auch in gu-
ten Jahren. eine fatale Periode,:: wenn; man /ausser' ihm nichts hat...„Der.,zweite..ist::noch nicht! Wieder mähbar,„wenn. der /erste Schon 2: hartfist,
Derr. Herr Staatsrath Tha e:x giebt zwar 5+ zur Abstellung; dieges-Ungemachs, den Rath; Seinen: Klee, 80 früh, als. ex-yöm:Geschirre gefasst werden kann, anzugreifen ,. nachdem man ihn: vorher) in: 80: wiele 2! Schläge eingetheilt habe, dass auf den letzten Schlag:“ der wieder folgen könne. Die Methode''kat aber auch meinen und) den':gegebenem VerheisSungen+ wenig entsprochen;':denn macht|
man die Schläge-zu klein; 80 erhält das Vieh piecht»


