Stex ganz vorzüglich gerathe, beweiget dieses aber durchaus, auf dass diese Früchte verbessernd'seyen; oder ist nichtauch ith der Fall denkbar, dass'dieselben, nachdem Sie dem Bo- vn den einen gehörigen Antheil Kraft“ entzogen, den- 7? Sciben wegen der Lockerhaltung ihrer'Wurzeln nur-in lich j einem Zustand der Offenlieit(möchte"ich"Sagen) in 4 zurücklassen, wornach'der Folgende“ Häfer die am| noch in demselben befindlichen Kräfte an Sich“ zig. 1 hen könne? Beweizt nicht das besgere' Gedeihen a beider in. einem Stärker" gedüngten“ Boden ,* be- G weist nicht der Umstand, dass vorzüglich Erb3en erst nach einer langen Reihe von Jahren auf dag» ic Selbe Feld zurückkehren dürfen, deutlich genug, pn Sie.die Kraft zu ihrem Wachsthume nicht 50- .. wohl aus der Atmosphäre, als aus dem Lande Selbst " nehmen? Sind Sie dann aber nicht als doppelt erschöpfend zu betrachten, weil Sie eine unmittel» "' bare und mittelbare Aussaugung veranlassen? DE Nachdem wir das oben Seäusserte des Herrn Ye„Verfassers 80 betrachten, als halte er die Braache "" bei Seinem Feldersystem nur(bei dem eingetrete- %. tenen Zustande der Verwilderung) für ein Mittel, hib die Hindernisge der Fruchtbarkeit wegzuräumen, 1 und nicht die Fruchtbarkeit unmittelbar zu beför- das dern, finde ich es gerathen, andere„Stellen„dessel
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