ben anzuführen, die mir wenigstens mit der erstern in ziemlich grossem Widerspruche zu stehen schei- nen. Man Sehe im ersten Theile der enzglischen Landwirchschaft pag. 203.
Man nennt den, in der Tieſe liegenden Erd- boden todt, weil man weiss, dass er zum Leben und Wachsthum der Pflanzen wenig, geschickt iSt, bis die Atmosphäre auf ihn gewirkt hat, Nachdem diese Erde aber der Einwirkung der Luft in mög- lichst grösster Oberfläche eine geraume Zeit ausge- Setzt worden, wird Sie ohne alle Düngung fähig, Pflanzen zu ernähren; ja sie erlangt, wenn sie in Wällen und Erdmauern viele Jahre gestanden hat, einen hohen Grad der Fruchtbarkeit- u. 8. w.
Man Schlage ferner noch den ersten Theil der rationellen. Landwirthschaft pag. 291 bis 299-auf.
Es. ist zu weitläufig, das„Ganze hieher-zu Setzen, darum begnüge ich) nzich, dahin zu verweisen; nur eine Stelle davon.hebe ich, aus.=- weil, Sie, mir im Gegensatz. mit, der früheren Aeusserung;gar, zu merkwürdig- erscheint. 7|Pag- 296
-„Wenn dies vom, Herbste an bis. zur„künftigen
Winteraussaat mit. Auswahl des rechten Feuchtigkeits- zuztandes geschieht, 50- wird die Ackererde in ein gleichmässiges lockeres Pulver verwandelt, und alle
darin vorhandenen fruchtbaren Theile werden zur


