„vögleich wieder in den Stand der vollkommenstew „Beinheit zu versetzen, und darf eich nicht auf "„blosses Pferdehacken verlassen«'Ein Solcher Wirth wird. dann Seine Braache anders behandeln, wie 3,es in den Wirthschaften zu geschehen pflegt» wo „ie um das dritte oder Sechste Jahr allgemein üblich „iSt,+ Wenn er den beträchtlichen Verlust kennt, „den er durch die Braache leidet, 80 wird er auch „den höchsten Nutzen, daraus zu ziehen Suchen, „den„Sie gewähren Kann, und mit der beträchtli- „hen Aufopferung, die er macht, Sich möglichst „reines Land erkaufen.**=-
Diegser Abschnitt, meine geneigte Leger, Sagt= wie ich meine-- gegen die Braache, doch alles, was in der Welt nur zu erdenken ist, denn er lässt derselben auch schlechterdings gar Keine andere Wirkung, als die Reinigung vom Unkraute. Von Verbesserung der Braache bet diesem iSt gar die Rede nicht. Die VorausSetzung Scheint wohl dahin zu gehen, dass bei einer Wechselwirth- "schaft die YVorfrucht der Nachfrucht von ganz
Terschiedener Organisation und Bestavdtheilen noch
'Kraft genug zum Gedeihen im Boden zurücklasse«.
» Die Lehre der Wechselwirthschaft beruht nun WIEC- der auf der Kintheilung der verbesgernden und er- Schöpfenden Früchte. Es ist nicht zu läugnen, dass
nach Klee und Erbsen der Hafer, bei uns z, Beispiel,
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