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Kritische und auf Erfahrung gegründete Beleuchtung des von dem Herrn Staatsrath Thaer aufgestellten Systems: "Keine Braache, und statt derselben Wurzelgewächse" : nebst einem kleinen Anhange vermischten Inhalts / von Gustav Franz von der Leyen
Entstehung
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Ser'wahtscheinlich nicht alle im Desitze der Tha e- zriSchea Werke Sind, 50 Sehe ich mich. veran asst, ihn öfters redend, einzulühren. Im dritten Theile der englischen Landwirthschaſt pag., 834-Beisst. es: Man. hat'mir die Meinung. zugeschriebern,-- und

grich mag VeranlasSung dazu gegeben haben--= das

Ich die Braache in jedem Falle für unnöthig und

yNachtheilig hielte. Dieses war- indess meine Mei- NDS nie, denn ich: weiss, dass es Fälle giebt, »%o ein verwilderter Boden nur durch ein häufiges und durchdringendes Sommerpflügen wieder in »»Cultur gesetzt werden kann. Die reine Braache, und dann mit aller Energie, vom Herbste au bis 5» Zur Saatzeit bearbeitet, ist'80 oft nöthig, als das Land: von» Quecken und anderm Schädlichen » Wurzel» Unkraute verunreinigt wird. Wenn aber der Boden durch. eine gehörige Braachbearbeitung »einmal gereinigt ist, 80 wird bei ünserm Frücht« »» Wechsel: auf gutem und Mittelboden,"nur in dem einzigen Falle»eine Verunreinigung, die eine völ«- 'plige Sommerbrache nöthig machte, entstehen köne 5»1en, wo ein Sehr nassger Sömmer" öder: Nachläg- Sigkeit die gehörige Bearbeitung'der die Braache 9 ErSetzenden Früchte verhinderte. Ist dieger Fall eins Zetreten, S0 muss allerdings ein jeder verständiger 5» Wirth gich zur Aufopferung eines Jahregertrages

auf einen golchen Acker entschliessen, um ihn