Ser'wahtscheinlich nicht alle im Desitze der Tha e- zriSchea Werke Sind, 50 Sehe ich mich. veran asst, ihn öfters redend, einzulühren. Im dritten Theile der englischen Landwirthschaſt pag., 834-Beisst. es: „Man. hat'mir die Meinung. zugeschriebern,-- und
grich mag VeranlasSung dazu gegeben haben--= das
„Ich die Braache in jedem Falle für unnöthig und
„yNachtheilig hielte. Dieses war- indess meine Mei- „NDS nie, denn ich: weiss, dass es Fälle giebt, »%o ein verwilderter Boden nur durch ein häufiges „und durchdringendes Sommerpflügen wieder in »»Cultur gesetzt werden kann. Die reine Braache, „und dann mit aller Energie, vom Herbste au bis 5» Zur Saatzeit“ bearbeitet, ist'80 oft nöthig, als das Land: von» Quecken und anderm Schädlichen » Wurzel» Unkraute verunreinigt wird. Wenn aber der Boden durch. eine gehörige Braachbearbeitung »einmal gereinigt ist, 80 wird bei ünserm Frücht« »» Wechsel: auf gutem und Mittelboden,"nur in dem „einzigen Falle»eine Verunreinigung, die eine völ«- 'plige Sommerbrache nöthig machte, entstehen köne 5»1en, wo ein Sehr nassger Sömmer" öder: Nachläg- „Sigkeit die gehörige Bearbeitung'der die Braache 9 ErSetzenden Früchte verhinderte. Ist dieger Fall eins „Zetreten, S0 muss allerdings ein jeder verständiger 5» Wirth gich zur Aufopferung eines Jahregertrages
auf einen golchen Acker entschliessen, um ihn


