fung beider, und bei letzteren noch die Abtrock- nung des Strobel auf dem Felde abwarten mügsen. Ist nun dieser oft mit schmetzlicher Ungeduld er- wünschte Augenblick endlich gekommen, dann zerreisgen Sich Pferde und Mensclien, um eiwas, was man Wintersaat nennt, schleinig in die Erde
zu bringen. Das Schafft, das treibt, und doch
wird bei allem dem das Uakraut, was in den Rei-
hen Stehen geblieben ist(denn diese Reinigung He der Handhacke gründlich vornehmen zu lassen,
BALI auf"gro55en Feldern doch wohl etwas zu
Kosibar werden) nicht mehr getödtet. Vv orzüglich bei
Seien
ErbSen:; die, wenn Sie Sclilecht gerathen, dem Un-
Kraute Zeit und Raum zum Gedeihen gewähren. Der Acker kann zwar allerdings, wenn die Wit. terung günstig ist; wdal noch klein bearbeitet werden; aber die Eigenschaft, die der Landmann faul nennt, bekommt er nicht mehr; nun fällt regnichte Witterung ein, und die Einsaat, die am vortheilhaftesten:4 Tage vor oder 14 Tage nach Michaelis in einem ganz präparirten Äcker hätte fallen gollen, verschleppt Sich jetzt oft bis zum An- fange oder bis zur Mittg des Novembers, Der Same Kkammt in einen zwar vielleicht zerkrüm- melten, äber nassen Acker(an Bestocken ist nicht mehr zü denken), der Sie dann freilich aufbringt,
aber Sicher nur in dem Verhältnisse, wie die Ar-
=.“
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