Gem)
beiten eines freien Eigenthümers gegen die«eines leibzüchtigen Fröhners erscheinen, und wend et was geeignet wäre,, die wahrscheinliche Mähre eli- ner gewissen Productions-Fähiokeit des Samenkorns aus Sich und ohne Zuthun des Landes wahrschein- lich zu machen, 50 wäre es dieser Umstand.
Der dritte Vorzug der reinen Braache igt das bessere Gerathen des Klees, dieser grossen und während des Sommers, an manchen Orten.einzigen Stütze des Viehstandes und der Stallfütterung. Was
nur durch den Augenschein bewiesen wird, Kann
Freilich auch nur durch ihn erkannt werden. Doch
giebt es auch noch wohl Gründe, dieses Bessger- gerathen zu erklären. Ein gehörig gebraachter Acker lässt nach Aberndtung der Wintergaat dem Klee ein durchaus gereinigtes Feld zurück; ein
Feld, welches Sich wahrlich in einem höhern Kraft-
„zustande befindet, als wenn es erst die überall
aussaugenden Wurzelgewächse, und dann Ze wahr- lich nicht verbessernde Gerste Zur Reife gebracht
hätte.
Der vierte. Vortheil der. reinen Braache besteht ganz unläugbar'in der gleichmässigern Veritheilung der Arbeit.
Durchdiesehr Schöne Erfindung der englischen=-
:von dem Herrn'Staatsrath Thaer empfohlenen=-
Schaufel- und Hackpflüge, vermag man ineinem Tage


