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Kritische und auf Erfahrung gegründete Beleuchtung des von dem Herrn Staatsrath Thaer aufgestellten Systems: "Keine Braache, und statt derselben Wurzelgewächse" : nebst einem kleinen Anhange vermischten Inhalts / von Gustav Franz von der Leyen
Entstehung
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GLSII "Im| Ersafz für dievergleichSweise auf jedem"Fall"sPär- veiter lichere- Erndte, nur müssen zie ihre Fruchtfolge her nicht zur Unmiversal-Regel für jeden Boden angeben » wollen. In der Schreibsiube und auf dem Piang-/

Herr Forte mag men immer fantagieren; die Hiebe' Mut- er zu ter Natur hat nun aber leider'so bieg9ame Tasten nicht nicht, um auf den gebietenden Druck des vermeint- 1 i8t, lichen Künstlers in reiner Harmonie von einem be- m liebigen Töne dürch sanfte Verschmelzung in einen ächee andern überzugehen. beitet Der zweite Vorzug der reinen Braache bestehet urch« aber darin, dass wir die Zeit der Bearbeitung und Seine Einsaat ganz, die vortheilhaften Momente hinsicht- wie: lich der Witterung unendlich mehr in unsgerer'Ge- Sigen walt haben, Welchem Landwirthe ist es nicht be mir kannt, welche 8chädliche Folgen es für das Land, ) das besonders für thonichten und lehmichten Boden 80 habe,; wenn es bei der Nässe bearbeitet wird.

len: Der grosge Zeitraum, worin die Braachbear- leibt beitung Fällt, lässt mehr oder weniger die Wahl und der günstigen Zeit"zur Bearbeitung zu benutzen, [aus der Zustand, wo das Land nicht zu hart, und hten nicht zu nass ist, eben 80 ist dieses der Fall bei tz 9 der Begaamuüng,-- j|

10 IW Sehen wir dagegen eine andere Wirthschaft, die | die Wurzelgewächse und Hülsenfrüchte in und statt inen der Braache erzielt, 80 wird dieselbe oft, die Rei-