amet menemern mme nenne Bagan
-- 4622==
boden zu ſeyn pflegt. Die Oberfläche des Bodens
iſt in der Regel eben, die verſchiedenen Schichten aber wechſeln auf gleiche Weiſe wie bei dem Fluß-„fw mif boden. rind 4) Der Meerboden, d. h. Boden welcher geh! ehemals Meeresgrund war. Die Ausdehnung deſ- Beſ ſelben, ſowohl in horizontaler als vertikaler Rich- fon tung, iſt außerordentlich groß. Seine Oberfläche iſt Ein mehr oder weniger wellenförmig, ſelten vollfommen 1.087) eben. Die Maſſen ſind ſehr mächtig und die Zu- wird ſammenſetzung derſelben ſehr einfach. Zwar kommen die auch verſchiedene abwechſelnde Schichten vor, deren hen Formen und Dimenſionen aber bald mehr bald we-|"'Yſ nig irregulair zu ſeyn pflegen, und die auch nicht ſchr ſelten wellenförmig gebildet ſind,. Ww 8. 34.|. ifi Der Boden wird, nachdem er gebildet iſt, durch| ihre die Naturkräfte auf das mannigfaltigſte verändert. ſie Die atmoſphäriſche Luft ändert ihn beſtändig, Flüſſe, 1): ves Fluthen und Winde wirken bald hier bald da auf| der, ihn ein, und erneuern ſeine Form. Das Waſſer den führt ihm abgeſchwemmte Theile zu. Die Beſtand-|| ein theile der Erde ſelbſt wirken<emiſch auf einander NT ein; wodurch in ihr Zerſeßungen verurſacht und neue vet Miſchungen gebildet werden z dieſe<emiſchen Verän-| tio derungen werden vorzüglich durch die Pflanzen und 8...
durch den Dünger befördert. FP: Wi


