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Versuch einer geologischen Begründung des Acker- und Forstwesens / von Johann Friedrich Ludwig Hausmann. Aus d. Lat. übersetzt von Franz Körte
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b) die Erde in den Flußbekten, welche an den von dem Gebirge entfernten Orten abge- ſett iſt.

Dieſe Bodenart hat im Verhältniß ſeiner Breite eine ſehr große Länge. Die Oberfläche deſſelben iſt meiſtens eben, ſeltner convex, ſo, daß er in der Mitte höher wäre, welches 3. B. der Fall iſt bei den vom Nile abgeſeßten Boden, ſo wie bei dem, welcher von den Flüſſen an den mitkäglichen Ber- gen der Alpen und Appeninen erzeugt worden. Die verſchiedenen Schichten dieſes Bodens zeigen weder die große JIrregularität des Thalbodens, noch die große Regularität des Sumpfbodens, die Qualitat deſſelben iſt aber ſowohl der Längen- als Breiten- ausdehnung nach ſehr verſchieden,

3) Der Sumpfboden, deſſen Maſſe ſich aus dem ſtehenden Waſſer abgelagert hat. Zu ihm iſt der Boden derjenigen Thalgründe zu rechnen, in wel» <en ſonſt Seen befindlich waren, die entweder für ſich beſtanden, oder mit Flüſſen in Verbindung wa- ren. Die horizontalen Dimenſionen ſind ſich bei die- ſem Boden ziemlich gleich; und wenn auch bisweilen die Länge die Breite übertrifft, ſo iſt dieſes doch nicht in dem Grade der Fall, wie es bei dem Fluß-