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mengt, und an den entfernteren Stellen veiner Sand mit Thonſchichten vor.- 5,5509:
Der durch das Waſſer gebildete ſecundaire Bo- den erhält, nach der verſchiedenen Art wie daſſelbe eingewirkt hat, veränderte Geſtalten, die man in vier Hauptunterabtheilungen bringen kann.
1) Der Thalboden, welcher durch Regen- und Schneewaſſer, auch durch Bäche, die von den Berg- abhängen lockere Theile hinwegführen, angeſpuült iſt. Die Beſchaffenheit dieſes Bodens pflegt ſeinen näch- ſten Urſprung ſehr deutlich zu zeigen. An den tief- ſten Stellen des Thales iſt ſeine Mächtigkeit am größten, welche nach dem Abhange des Berges zu, nach und nach abnimmt. Der äußern irregulairen Form deſſelben pflegt die Jrregularität der verſchie- denen Schichten zu entſprechen. QOft kommen in demſelben Concavitäten vor, ſo daß die Oberfläche der verſchiedenen Schichten, wenn man ſie queer- durchſchneidet, bald mehr bald weniger krumme Li- nien giebt.
2) Der Flußboden, d. h. der, welcher in den Flußbetten vorkommt. Dieſer Boden iſt durch die beſtändig fortwälzende und abſpülende Gewalt der größern Flüſſe entſtanden. Zu ihm gehört:
a) der Boden, in welchem bald größere bald klei- nere abgerundete Steine vorfommen, und


