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werden nicht nur ſchr große Maſſen bedeutend weit fortgeführt, ſondern es werden zugleich die Maſſen-' theile derſelben zerrieben und untereinandergemengt. Dieſen Operationen ſind ſowohl die mannigfaltigen Abgränzungen der verſchiedenen Bodenarten hinſicht- lich ihrer horizontalen Dimenſionen, als auc die verſchieden abwechſelnden Schichten nach vertikaler Dimenſion zuzuſchreiben.
Die Kraft, mit welcher das Waſſer auf die Bildung des ſecundairen Bodens einwirkt, iſt nicht allein höchſt verſchieden nac) dem verſchiedenen Ge- fälle des Waſſer8, welches ihm eine größere oder geringere Geſchwindigkeit giebt, auch nicht nur nach der größern oder geringern Maſſe deſſelben, und dem verſchiedenen hier und da vorfommenden Widerſtande welchen es findet, ſondern auch nach der verſchiede- nen Form, Größe und Schwere der wegzuführenden Körper. Die Operationen und Erſcheinungen, welche bei der Bildung des ſecundairen Bodens im Großen Statt haben, finden im Kleinen bei dem Pochen und Waſchen der Erze ſtatt. Auf gleiche Weiſe wie bei dieſen Arbeiten ſich die gröbern Theile zuerſt, hierauf die feinern ſich lagern, und wie von dieſen wieder die ſchwereren Erztheilchen ſich ſchneller ab- ſeen als die leichtern, eben ſo kommen in den an Gebirgen liegenden und mit aufgeſchwemmter Erde bedeckten Gegenden, jenen zunächſt, Steine und Steingerölle, dann Erde und Thon mit Sand ge-


