-- 457- 1177 IEEE OE 40. 7079 8 bin Der Urſprung der Stoffe, durch welche der ſe- jeht Welly cundaire Boden gebildet wird, iſt bereits gezeigt m wih worden. Aus der Verſchiedenheit derſelben kann on feinen leicht dargethan werden, warum ein Boden, aus Boden fiat den Reſten der uranfänglichen kryſtalliſirten Gebirgs» We der Gu arten entſtanden, anderer Art ſeyn muß, als ein Ugungöorh Boden, deſſen nähere Beſtandtheile aus Sandſtein 7 fuhpp oder Mergel hervorgegangen ſind; warum der Bo»- Wanten Dei welcher von den Harzſtrömen in die Ebenen ned gefldßt ward 4 anders iſt als der, welcher von der nit fe Weſer fortgeführt und abgelagert wurde; warum der am das Boden in den norddeutſchen Ebenen von einer bei thtilung weiten andern Nakur iſt, als der, welcher in den
(nud Thalern an der ua LIED
R 4 Die vorzüglich thätigen Kräfte bei der Fort- "4 4 ſchaffung der Erdmaſſen ſind: pi"4 1) die Schwere der abgeſonderten Maſſen, Wel 2) Eis, 1 Dedens 3) Waſſer. Die Schwere trägt zur Wegfährung der ge- ien bos trennten Maſſen von ihrer urſprünglichen Lagerſtätte j oft das Mehrſte bei. Durch ſie ſtürzen in gebir- betvegen gigten Gegenden ungeheure Schuttkegel von den Fü- ßen und Abhängen der Berge nach und nach in die ſemin Tiefen der Thäler. Dieſe Erſcheinung. kann man pt kaum anders8wo ſs deutlich wahrnehmen als in den


